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Merkel, Westerwelle, Steinmeier und die SPD - die Bundestagswahl 2009 in der Nachbetrachtung

29.09.2009 00:04 von Andreas Schmitt (Kommentare: 0)

Ein recht zuverlässiges Prognose-Mittel für die Zukunft sind die sogenannten Direktionen, einmal werden alle Planeten nach der Sonnenbewegung innerhalb der Gleichung EIN TAG = EIN LEBENSJAHR verschoben, die sogenannten Sonnenbogendirektion.

Oder man nimmt wieder die genannte Gleichung und schaut, wieviel Wegstrecke die Planeten jeweils selber zurückgelegt haben, die sogenannten Sekundärdirektion. Natürlich zeichnet man die dirigierten Planeten am Rand des Geburtshoroskopes ein.

Sonnenbogen-Direktion: Steinmeier kann nur ein schüchternes Sextil zw. Geburts-Mars und Direktions-Saturn, Merkel aber beidseitige Sonne-Jupiter-Spiegelpunkte zwischen Geburts-Sonne + Direktions-Jupiter sowie Geburts-Jupiter und Direktions-Sonne bieten.

Westerwelle zeigt am Wahltag bei den Direktionen ganz exakte Venus-Venus, Jupiter-Jupiter und Mars-Jupiter-Konstellationen. Klar, wir haben keine Geburtszeit, den Mond habe ich daher nicht berücksichtigt, AC-MC und Häuserebene auch nicht. In der Summe schneidet Westerwelle natürlich trotzdem besser ab im Vergleich zu Steinmeier.

Westerwelles sekundärdirektive Sonne steht eindrucksvoll zwischen Jupiter + Venus.

Man kann für den Wahltag nun zudem die Sekundärdirektion der SPD betrachten, die für die Partei sehr ungünstige Wahlergebnisse nahe legten.

Das Horoskop der SPD-Gründung dient dabei als Geburts-Horoskop und aussen stehen die direktiven Planeten am Wahltag 27. September 2009, wie man hier sehen kann (bitte zur Vergrößerung anklicken):



Und im Vergleich nun dazu das SPD-Horoskop mit sekundärdirektiven Planeten am Tag der Bundestagswahlen 1998, wie Schröder und die SPD mit den Grünen erfolgreich die CDU und FDP in der Wählergunst übertreffen konnten (zur Vergrößer bitte Bild anklicken):



Man sieht schon an den vielen Linien, es sind die Aspekte zwischen den dirigierten Planeten und jenen des Gründungshoroskopes, dass die damalige Resonanz zwischen SPD-Horoskop und den Planetenkonstellationen
am Wahltag wesentlich größer war, was sich eben in den Wählerstimmen niedergeschlagen hatte..

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